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ID 24993
本文ファイル
別タイトル
Zur Bildtheorie
著者
NDC
芸術
抄録(英)
Das Bild heisst etymologisch ein stofflich gebildetes Werk, wenn es auch in der heutigen Wendung vielmehr mit innerem Bild (mental image) bekannt ist. Diese Arbeit zielt darauf im Feld der visuellen Gebilde, die Logik des Bildes im Kontrast zu der der Sprache zu stiften. Das Bild hat in unserem Jahrhundert von vielen Phanomenologen, Husserl, R. Ingarden, E. Fink, J.-P. Sartre, M. Merleau-Ponty, erfolgreich diskutiert gewesen. Der Verfasser hat auch mit der Asthetik der Bilder auf dem Grund der phanomenologischen Bilddiskussionen beschaftigt gewesen. Diese Arbeit behandelt erstens das Imaginare von Sartre, der das Bild nicht als Inhalt des Bewusstseins, sondern als eine andere Bewusstseinsweise neben der Wahrnehmung aufgriff, aber die Eigengesetzlichkeit des Bildes im Unterschied zur Phantasie versehens aufklaren konnte. Zweitens behandelt die Arbeit das leibliche Denken von Merleau-Ponty, der den apriori Dualismus von Wahrnehmung oder Bild (Phantasie) kritisierte und die Dynamik des Bildes auf dem Grund von ""schema corporel"" diesseits der Gegenuberstellung beider Bewusstseinsweise aufklarte. Seit den '80 Jahrzehnten ist uber ""ikonische Wendung"" oder ""imagic turn"" im Kontrast zu ""linguistic turn"" gesagt. Drittens behandelt diese Arbeit die verschiedenartigen Versuche der Beschreibungsmethode der bildlichen Kunstwerke von F. Fellmann, G. Boehm, M. Imdahl, die eine eigene Logik mit der Simultaneitat der bildlichen Darstellungen, im Unterschied zur Sukzessionitat der Beschreibung durch die Sprache aufgesucht haben.
掲載誌名
美学
50巻
2号
開始ページ
1
終了ページ
12
出版年月日
1990-09-30
出版者
美学会
ISSN
0520-0962
NCID
言語
日本語
NII資源タイプ
学術雑誌論文
広大資料タイプ
学術雑誌論文
DCMIタイプ
text
フォーマット
application/pdf
著者版フラグ
publisher
権利情報
Copyright (c) 1966 美学会
本文データは学協会の許諾に基づきCiNiiから複製したものである
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部局名
総合科学研究科