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ID 26285
本文ファイル
別タイトル
Deutsche Juden und „die Assimilation“ : Eine Seite der Juden in der Wilhelminischen Ära
著者
NDC
ヨーロッパ史・西洋史
抄録(他言語)
Zwischen 1912 und 1914 spaltete sich die deutsche Judenheit in den zwei Tendenzen (entweder zur Assimilation oder Dissimilation) und stand deutlich gegeneinander. In einem Sinne war die durch den Emanzipationsprozeß des 19. Jahrhundertes gewünschte und erwartete Assimilation auch für sie schon etwas Selbstverständliches. Aber im Kaiserreich wurden sie auch gleichzeitig gezwungen, sich zu besinnen, ob man wirklich blind an der sog. Assimilation glauben kann. Einige Reaktionen darauf werden darin gefunden, daß die Zionistische Vereinigung für Deutschland im Jahre 1897 entstand und die sog. getauften Juden als noch böser auch in der Abwehrorganisation (Centralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens) bezeichnet und angegriffen wurden als die Antisemiten.

Aber es gab auch die Juden, in denen die Assimilation noch als einwandfrei gilt. Sie betrachteten sogar auch christrich-jüdische Mischehe als etwas Wünschenswertes und behaupteten die Beschränkung der Einwanderung der Ostjuden in Deutschland. Aus dieser Gedankensrichtung könnte in der Weimarer Zeit auch der Verband nationaldeutscher Juden entstehen, der bis 1932 die Nationalrevolution der NSDAP unterstützte.

In dieser Abhandlung wird die Mentalität solcher Juden dadurch in Betracht gezogen, den Aufsatz (Max Marcuse; Die christlich-jüdische Mischehe, 1912) zu analysieren. Darin kann man starke blinde Überzeugung finden, daß nur die vollkommene Assimilation jeden Antisemitismus ausschließt.
掲載誌名
広島大学総合科学部紀要. I, 地域文化研究
18巻
開始ページ
29
終了ページ
52
出版年月日
1992-12-25
出版者
広島大学総合科学部
ISSN
0385-1451
NCID
SelfDOI
言語
日本語
NII資源タイプ
紀要論文
広大資料タイプ
学内刊行物(紀要等)
DCMIタイプ
text
フォーマット
application/pdf
著者版フラグ
publisher
権利情報
Copyright (c) 1992 by the Faculty of Integrated Arts and Sciences, Hiroshima University. All rights reserved.
部局名
総合科学研究科
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