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ID 44884
本文ファイル
別タイトル
Das Zwischenmenschliche bei Martin Buber: der Unterschied zwischen <Ich-Du> und <Ich und Du>
著者
松井 富美男 大学院文学研究科
キーワード
西田幾多郎
和辻哲郎
対話
相互性
単独者
Kitaro Nishida
Tetsuro Watsuji
Zwiesprache
Gegenseitigkeit
Einzelner
NDC
西洋哲学
抄録(他言語)
In „Ich und Du“ (1922) nimmt Martin Buber zwei Grundwörter auf: <Ich-Du> und <Ich-Es>. Er erklärt mit einer Beimischung von Gleichnissen und Fällen diesen Unterschied. Das „Grundwort“, das zweifache Relation oder Haltung ausdrückt, wird von der gewöhlichen Sprache unterschieden. Buber versucht durch die Klärung der Unterscheidung zwischen <Ich-Du> und <Ich-Es> den uralten Geist hervorzurufen, den man in der Neuzeit vergessen hat. Nun gibt es anderes Problem, wie <Ich-Du> von <Ich und Du> unterschieden wird. Dieses Problem sieht zwar unbedeutend aus, aber ist in der Wirklichkeit am wichtigstem, weil es sich auf den prizipiellen Gedanken Bubers bezieht. Die vorliegende Abhandlung versucht diese Aufgabe aufzulösen.
Zuerst wird nach Hannah Arendt die früheren Auffassung des „Ich und Du“ klargemacht. Im zionistischen Kontext las man ein Thema des Buches so, daß der Mensch als <Ich> aufs Gebot des Gottes als <Du> antworten sollte. Zweitens wird der Unterschied zwischen einem Bindesstrich[-] und einer Konjunktion[und] erwähnt; das erstere heißt „Vereinigung“, das letztere „Verbindung“. Drittens wird vom Gesichtpunkt des die „Verbindung“ beseitigenden „Einzelnen“ aus der Unterschied zwischen Buber und Kierkegaard klargemacht. Kierkegaard denkt, daß nur der „Einzelne“ vor dem Gott stehen könne. Dagegen denkt Buber, daß der Gott zugleich viele „Reginen“ aufnehmen könne, denn er ein Schöpfer aller Dinge ist. Viertens wird ein Aufsatz Kitaro Nishidas behandelt: „Ich und Du“(1932). Nishida bestimmt <Du> als das „absolute Andere“, das auch eine Selbstbestimmung des <Ich> ist. Darum wird das Leben dem „Du“ weggenommen und endlich wird dieses in „personales Selbst“ umgreift. Dagegen bleibt dem <Du> bei Buber das Leben, denn <Du> ist ein Partner, dem <Ich> geheimnisvoll begegnet. Fünftens wird Tetsuro Watsuji aufgenommen, der japanische Ethik als die Wissenschaft des „Zwischenmenschlichen“ hergestellt hat. Das „Zwischenmenschiche“ bei Watsuji ist dem “Zwischenmenschichen“ bei Buber sehr ähnlich. Aber das erstere wird auf „Gemeinschaft“ reduziert und letzlich verliert das Leben. Dagegen bleibt beim letzteren doch das unentbehrliche Leben der Begegnung. Durch eine Reihe von Erklärungen ergiebt sich schließlich die Neuheit und Möglichkeit der Bubers Philosophie.
掲載誌名
広島大学大学院文学研究科論集
77巻
開始ページ
1
終了ページ
19
出版年月日
2017-12-25
出版者
広島大学大学院文学研究科
ISSN
1347-7013
NCID
言語
日本語
NII資源タイプ
紀要論文
広大資料タイプ
学内刊行物(紀要等)
DCMIタイプ
text
フォーマット
application/pdf
著者版フラグ
publisher
部局名
文学研究科
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