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ID 41524
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title alternative
Der Mangelbegriff im deutschen Werkvertragsrecht
creator
Nagaiwa, Keiko
NDC
Law
abstract
§633 BGB erhebt sich die Mangelfreiheit zur Leistungspflicht des Unternehmers und difiniert den Begriff des Werkmangels. Die Vorschrift ist durch das Gesetz zur Modernisierung des Schuldrechts vom 26. November 2001 neu gefassst worden. Die Neuregelung des werkvertraglichen Mängelbegriffs wirt dreistufig aufgebaut. Für die Bestätigung eines Werkmangels ist in erster Linie eine zwischen den Parteien getroffene Beschaffenheitsvereinbarung maßgeblich. §633 Abs.2 BGB kläret den Sachmangel in der Sinnen des subjektiven Fehlerbegriffs. Der Gesetzgeber hat aber den Begriff der vereinbarten Beschaffenheit nicht selbst definiert, so welche Beschaffenheit eines Werks, mit der die Parteien vereinbart haben, ergibt sich aus der Auslegung des Werkvertrags. Der vorliegende Aufsatz beschäftigt sich mit der Interpretation des Mängeltatbestandes in §633 Abs.2 BGB. Besonderes im Werkvertrag, für Bestimmung der vereinbarten Beschaffenheit ist auch die Funktion, die das Werk erfüllen soll, von Bedeutung.
journal title
The Hiroshima Law Journal
volume
Volume 40
issue
Issue 1
start page
184
end page
162
date of issued
2016-06-24
publisher
広島大学法学会
issn
0386-5010
ncid
naid
language
jpn
nii type
Departmental Bulletin Paper
HU type
Departmental Bulletin Papers
DCMI type
text
format
application/pdf
text version
publisher
rights
許可なく複製・転載することを禁じる。
department
Graduate School of Social Sciences
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